Christa
Schwarz-Mayer
In meinen Arbeiten verbinde ich handgeformte Keramik mit gefundenen Materialien aus Natur und Industrie. Steine, Holzstücke oder Metallfragmente werden zu Griffen, Deckeln, Henkeln oder anderen Bestandteilen keramischer Objekte. Manche dieser Fundstücke durchlaufen gemeinsam mit der Keramik den Brennprozess und werden dauerhaft Teil des Objektes.
Mich interessiert der Moment der Transformation, in dem ein gefundenes Material seine ursprüngliche Funktion verliert und in einem neuen Zusammenhang eine andere Bedeutung erhält.
1982 Abschluss der Ausbildung zur Bürokauffrau - danach arbeitete ich als Buchhalterin.
1991 Abschluss der Ausbildung zur Keramikerin
1996 Keramiker-Gesellin in der Töpferei „Abraxas“ in Konstanz
2000 Familienzeit
2006 HR-Business-Partner in verschiedenen Unternehmen
Industrie-Serie
Maschine / Technik / Fundstücke
1993 begann ich, Metallteile auf dem Schrottplatz zu sammeln. Sie haben mich fasziniert, weil sie durch die Entfernung aus der angedachten Umgebung, die ursprüngliche Funktion verloren haben. Der Raum zwischen dem Ursprünglichen und dem, durch eine Transformation in eine mögliche zukünftige neue Funktion, hat mich beschäftigt.
Deshalb habe ich dem Fundstück in diesem Prozess mit von Hand geformter Keramik eine neue Bedeutung gegeben. Dabei diktiert das Fundstück die Formgebung und die Oberflächengestaltung.
Natur-Serie
Landschaft / Erde/ organisches Material
Meine Gefäße und Objekte entstehen aus einer Begegnung von Keramik und Naturmaterialien. Gesammelte Steine oder Holzstücke werden zu Griffen, Henkeln oder Deckelknöpfen. Die Steine werden gemeinsam mit der Keramik gebrannt und durchlaufen denselben Transformationsprozess im Feuer. Dadurch verbinden sich natürliche Fundstücke mit einer vom Menschen geformten Struktur. Die Arbeiten untersuchen die Beziehung zwischen Landschaft, Material und Objekt.
Fliesen, Wandgestaltungen und keramische Wandbilder
Ausstellungen
Ausstellungen in der Zukunft und in der Vergangenheit
09.-10.03.2024
Tag der offenen Töpferei
In meiner Werkstatt:
Kaffee trinken, Zopf essen und zuschauen.
13.10.2023
Nacht der Künstler und Kreativen
Gemeinde Rielasingen
8.10.2022
Nacht der Künstler und Kreativen
Gemeine Rielasingen
04.10.2021
Digitale Kunstausstellung der Gemeine Rielasingen
Aktuell
Sie können mich auf der Homepage der Gemeine Rielasingen finden
Künstlerplattform
1993
Zeitgenössische Keramik Offenburg
Kleine Videos aus der Werkstatt
Herstellung einer Vase mit geschnitztem Muster am Hals.
- Video zeigt das Drehen auf der Scheibe
- Video zeigt das Abdrehen der Vase auf der Scheibe. Die Gestaltung des Fußes der Vase
- Video zeigt das Schnitzen des Halses der Vase
Vom Drehen der Vase auf der Scheibe, über das Abdrehen und Schnitzen bis zur Behandlung mit Eisenoxid, Wachsen, Glasieren und Brennen, benötige ich etwa 1,5 Stunden pro Vase.
Nach der Herstellung und vor dem Glasieren werden die Vasen ein Schrühbrand bei 950 °C das erste Mal gebrannt.
Nachdem die Glasur in der Spritzkabine aufgespritzt wurde, wird er Boden der Vase mit Wasser abgewischt und in den Ofen für den Glasurbrand (Glattbrand) gesetzt und bei 1.250 °C dicht gebrannt.
Kursangebote
Ab Mai 2026 biete ich wieder Töpferkurse an!
Ab Mai kann ich meine Werkstat nach dem Winter wieder in Betrieb nehmen.
Darum sind auch wieder Töpferkurse in der Wektstatt möglich.
Die Kurse sind über den Kalender buchbar.
Ich biete an:
Töpferkurse an der Scheibe:
Gruppengröße: bis 2 Personen
Länge: 3 Stunden + 1 Stunde bemalen und glasieren
Preis pro Person: 120 € einschließlich Ton, 2 Brände und Glasuren.
Töpferkurse zu bestimmten Themen
Gruppengröße: 2 bis 4 Personen
Länge: 2x 3 Stunden, einschließlich Ton, Brand und Glasuren
Preis pro Person: 180 €, einschlißlich Ton, 2 Brände und Glasuren.
ÖFFNUNGSZEITEN
- Mo, Di, Do, Sa
- Nur nach Vereinbarung
- Mi, Fr
- -
- Sonntag
- Geschlossen
Geschlossene Werkstatt wegen Kälte:
bis 02.05.2026
Betriebsferien:
01.06.2026 bis 26.06.2026



























