Christa Schwarz-Mayer



 Zwischen Erde und Metall

 

 In meinen Arbeiten verbinde ich handgeformte Keramik mit gefundenen Materialien aus Natur und Industrie. Steine, Holzstücke oder Metallfragmente werden zu Griffen, Deckeln, Henkeln oder anderen Bestandteilen keramischer Objekte. Manche dieser Fundstücke durchlaufen gemeinsam mit der Keramik den Brennprozess und werden dauerhaft Teil des Objektes.
Mich interessiert der Moment der Transformation, in dem ein gefundenes Material seine ursprüngliche Funktion verliert und in einem neuen Zusammenhang eine andere Bedeutung erhält.


 Meilensteine
1962 geboren, in Zell am Harmersbach
1982 Abschluss der Ausbildung zur Bürokauffrau - danach arbeitete ich als Buchhalterin.

1991 Abschluss der Ausbildung zur Keramikerin
1992 Gründung einer eigenen Werkstatt in Zell am Harmersbach.
1993 Ausstellung in "Zeitgenössische Keramik Offenburg"
1994 Keramiker-Gesellin in der Siegburger Töpferei in Siegburg
1995 6 Monate Ausland in Irland -  Pennys Pottery in Ventry, County Kerry.
1996  Keramiker-Gesellin in der Töpferei „Abraxas“ in Konstanz
1997 Buchhalterin in Orsingen
2000 Familienzeit
2006 HR-Business-Partner in verschiedenen Unternehmen
2021 Digitale Kunstausstellung Rielasingen-Worblingen
2022 Nacht der Künstler und Kreativen in Rielsasingen-Worblingen
2023 Nacht der Künstler und Kreativen in Rielsasingen-Worblingen

Auch während meiner Zeit im Büro war ich als Keramikerin tätig. 

Mich interessiert der Moment der Transformation:
wenn ein Material seine ursprüngliche Funktion verliert und in einem neuen Zusammenhang eine andere Bedeutung erhält. Industrielle Relikte treffen auf archaische Gefäßformen, Naturfragmente auf gebrannte Erde.
Zwischen diesen Materialien entsteht ein Dialog von Landschaft, Technik und menschlicher Formgebung.

Meine Arbeiten bewegen sich in diesem Spannungsfeld - wischen Fundstück und Objekt, zwischen Erinnerung und neuer Form. Sie erzählen von der Möglichkeit, Dingen ein zweites Leben zu geben.

Industrie-Serie

Maschine / Technik / Fundstücke


1993 begann ich, Metallteile auf dem Schrottplatz zu sammeln. Sie haben mich fasziniert, weil sie durch die Entfernung aus der angedachten Umgebung, die ursprüngliche Funktion verloren haben. Der Raum zwischen dem Ursprünglichen und dem, durch eine Transformation in eine mögliche zukünftige neue Funktion, hat mich beschäftigt.

Deshalb habe ich dem Fundstück in diesem Prozess mit von Hand geformter Keramik eine neue Bedeutung gegeben. Dabei diktiert das Fundstück die Formgebung und die Oberflächengestaltung.

Natur-Serie

Landschaft / Erde/ organisches Material

Meine Gefäße und Objekte entstehen aus einer Begegnung von Keramik und Naturmaterialien. Gesammelte Steine oder Holzstücke werden zu Griffen, Henkeln oder Deckelknöpfen. Die Steine werden gemeinsam mit der Keramik gebrannt und durchlaufen denselben Transformationsprozess im Feuer. Dadurch verbinden sich natürliche Fundstücke mit einer vom Menschen geformten Struktur. Die Arbeiten untersuchen die Beziehung zwischen Landschaft, Material und Objekt.

Fliesen, Wandgestaltungen und keramische Wandbilder


Ausstellungen

Ausstellungen in der Zukunft und in der Vergangenheit

09.-10.03.2024

Tag der offenen Töpferei

In meiner Werkstatt:

Kaffee trinken, Zopf essen und zuschauen.

13.10.2023

Nacht der Künstler und Kreativen

Gemeinde Rielasingen

8.10.2022

Nacht der Künstler und Kreativen

Gemeine Rielasingen

04.10.2021

Digitale Kunstausstellung der Gemeine Rielasingen

Aktuell

Sie können mich auf der Homepage der Gemeine Rielasingen finden

Künstlerplattform

1993

Zeitgenössische Keramik Offenburg

Kleine Videos aus der Werkstatt

Herstellung einer Vase mit geschnitztem Muster am Hals.


  1. Video zeigt das Drehen auf der Scheibe
  2. Video zeigt das Abdrehen der Vase auf der Scheibe. Die Gestaltung des Fußes der Vase
  3. Video zeigt das Schnitzen des Halses der Vase


Vom Drehen der Vase auf der Scheibe, über das Abdrehen und Schnitzen bis zur Behandlung mit Eisenoxid, Wachsen, Glasieren und Brennen, benötige ich etwa 1,5 Stunden pro Vase.

Nach der Herstellung und vor dem Glasieren werden die Vasen ein Schrühbrand bei 950 °C das erste Mal gebrannt.

Nachdem die Glasur in der Spritzkabine aufgespritzt wurde, wird er Boden der Vase mit Wasser abgewischt und in den Ofen für den Glasurbrand (Glattbrand) gesetzt und bei 1.250 °C dicht gebrannt.

Kursangebote

Ab Mai 2026 biete ich wieder Töpferkurse an!

Ab Mai kann ich meine Werkstat nach dem Winter wieder in Betrieb nehmen.
Darum sind auch wieder Töpferkurse in der Wektstatt möglich.

Die Kurse sind über den Kalender buchbar.

Ich biete an:

Töpferkurse an der Scheibe:
Gruppengröße: bis 2 Personen
Länge: 3 Stunden + 1 Stunde bemalen und glasieren
Preis pro Person: 120 € einschließlich Ton, 2 Brände und Glasuren.

Töpferkurse zu bestimmten Themen
Gruppengröße: 2 bis  4 Personen
Länge: 2x 3 Stunden, einschließlich Ton, Brand und Glasuren
Preis pro Person: 180 €, einschlißlich Ton, 2 Brände und Glasuren.

Solo-Töpferkurs

Bestellbar per E-Mail, Bezahlung via PayPal.

Grundausstattung mit Ton für 2 Tassen

Preis:   42,00 € einschließlich Brand

ÖFFNUNGSZEITEN

Mo, Di, Do, Sa
Nur nach Vereinbarung
Mi, Fr
-
Sonntag
Geschlossen

Geschlossene Werkstatt wegen Kälte:

bis 02.05.2026


Betriebsferien:

01.06.2026 bis 26.06.2026



 Christa Schwarz-Mayer
Worblinger Straße 9
78239 Rielasingen

0173 832 5762

christa.schwarz-mayer@csm-keramik.de
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Telefon +49(0)173 832 5762
info@csm-keramik.de





Letzte Aktualisierung: 10.05.2020

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